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1882
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Im Juli 1882 gründen die Mitglieder aus 7 Vereinen den “
Berliner Schützenbund”
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1900
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Die Anzahl der Mitglieder wächst stättig zur bereits stattlichen Zahl von 596 Mitgliedern.
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1901
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Der Eintrag ins Vereinsregister wird in einer außerord. Mitgliederversammlung beschlossen.
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1909
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Einweihung des Schützenhauses “Schloß Kaulsdorf”.
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1912
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Auf den Schießständen in Berlin (Kaulsdorf) findet zum ersten Mal ein Bundesschießen statt.
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1925
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Die Zahl der Mitglieder hat den bisherigen Höchststand von 1942 erreicht.
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1927
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In Kaulsdorf wird der längst notwendige Um- und Anbau vorgenommen.
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1932
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Deutsche Meisterschaft im Fünfkampf auf den Schießständen in Berlin
(Kaulsdorf). Feier zum 50jährigen Vereinsbestehens.
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1933
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Zwangsweise Verschmelzung des Deutschen Schützenbundes mit anderen Verbänden
zum “Deutschen Schützenverband”.
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1935
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Ein Versuch durch Satzungsänderung der zur Auflösung der Verbände durch die
Machthaber des Dritten Reiches zu entgehen, schlägt fehl.
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1936
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Um den Berliner Schützenbund am Leben zu erhalten, muß der Vereinsname geändert
und die Einheitssatzung der politischen Machthaber übernommen werden. Aus dem Berliner Schützenbund wird die “Berliner Schützengesellschaft e.V.”. Die Mitgliedschaft ist nur noch als Einzelmitglied erwerbbar.
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1938
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Die Mannschaft der Berliner Schützengesellschaft wird Deutscher Meister.
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1939
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Die Mitgliederzahl schrumpft stark. Der Verein bleibt durch große Bemühungen
des Vereinsführers noch Hausherr des Schlosses Kaulsdorf.
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1944
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Durch Kriegsereignisse werden Teile des Schlosses vollständig zerstört
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1945
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Was an Baulichkeiten noch übrig ist, wird in den letzten Kriegstagen
beschlagnahmt und zweckentfremdet. Nach Erreichen der sowjetischen Militäreinheit werden Schützenvereine verboten.
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1947
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Die zerstörte Schützenhalle des Schlosses Kaulsdorf wird gesprengt.
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1950
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Nach mühevollen Verhandlungen mit den Allierten wird für die Schützenvereine in
Berlin die Genehmigung zur Wiedergründung bzw. Fortführung erreicht. Die Berliner Schützengesellschaft bildet einen Notvorstand und begibt sich auf die Suche nach alten Mitgliedern.
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1951
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Am 30. Januar 1951 erhält die BSG die Genehmigung zur Wiederaufnahme des
Geschäftsbetriebes. Auf der ersten Mitgliederversammlung nach dem Krieg wird die Fortführung der BSG offiziell beschlossen und vollzogen.
Vom Pächter der Schultheiss - Hasenweide erhält die BSG das Angebot, jederzeit dort schießen zu dürfen
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1952
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Der Schießbetrieb läuft langsam wieder an. Traditionelle Schießen, wie
Königs- und Vogelkönigsschießen werden wieder fester Bestandteil des Vereinslebens.
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1953
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Die Damenmannschaft der BSG wird Berliner Meister in der Disziplin Luftgewehr
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1954
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Eine provisorische errichtete Anlage mit 25 Schießständen für Luftgewhr wird hinter der
Kegelsporthalle in der Hasenheide in Betrieb genommen. Die enge Freundschaft zum Schützenverein 1433 Eschwege e.V. entsteht.
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1957
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Die provisorische Schießsportanlage in der Hasenheide wird weiter ausgebaut und fest
installiert. Für einen Teil des Grundstückes in Berlin-Kaulsdorf, dass als Kinderheim genutzt wird, erfolgt die Übertragung auf den Rat des Stadtbezirkes Berlin-Lichtenberg.
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1961
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Die ersten Verbindungen zum Bremer Schützenbund werden geknüpft.
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1963
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Beginn der langjährigen Freundschaft zum Blumenthaler Schützenverein.
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1965
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Zur Fahnenweihe des Vereins wird anlässlich des Schützenfestes ein Festzug veranstaltet.
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1968
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Die BSG nimmt durch Ihren Kameraden Klaus Gierczak an der Deutschen
Meisterschaft in der Disziplin Zimmerstutzen teil. Er wird Vizemeister und sorgt so für den größten sportlichen Erfolg bis zum 100jährigen Bestehen.
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1972
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Der Zimmerstutzenstand kann eingeweiht werden.
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1976
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Der Bonner Pistolen Club e.V. schließt sich dem Freundschaftsbund Berlin - Blumenthal - Eschwege an.
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1977
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Die Satzung des Vereins wird neu gefasst und von den Mitgliedern angenommen. Bei Neuwahlen des gesamten Vorstandes wird erstmalig eine Frau in den Vorstand
gewählt.Es wird der Antrag zum Bau einer Schießsportanlage beim Senat gestellt.
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1978
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Der Damenmannschaft gelingt in der Disziplin Luftpistole die Qualifikation an der Deutschen Meisterschaft.
Den Schützenverein Wülfrath e.V. können wir erstmalig in Berlin begrüßen. Zum Errichten einer vereineigenen Schießsportanlage werden auf dem Gelände Nobelstr. die ersten Erdbewegungen durchgeführt .
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1979
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Vom Beziksamt werden für das Grundstück Nobelstr. städtebauliche Bedenken ausgesprochen.
Wir können unsere Sachen wieder einpacken und begeben uns weiter auf Grundstücksuche. Der Kamerad Uwe Wojciechowski wird in der Disziplin Luftgewehr Berliner Meister und
Qualifiziert sich zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
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1981
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Die Vermieterin der Baulichkeiten in der Hasenheide spricht die Kündigung zum
30. Juni 1982 aus. Das richtige Geschenk zu unserem 100jährigen Jubiläum. Wieder gelingt den Damen die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in der Disziplin Luftpistole als Mannschaft, sowie als
Einzelschützin Ellen Kruschinsky.
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1982
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100 Jahre Berliner Schützengesellschaft e.V.
Zu diesem Anlass stellten wir die Jubiläumsmedaille vor, die durch die große Nachfrage wesentlich zur Finanzierung unseres Festes beiträgt. Unsere befreundeten Vereine aus
Eschwege, Blumenthal, Bonn, Wülfrath, Wremen und Stetten kamen um mit uns zu feiern. Die Grundstückbeschaffung wird immer dringender, nach vielen vergeblichen Bemühungen
mit verschiedenen Grundstücken, ist nun das Gelände Odetrstr.18 im Gespräch. Leider erteilt die Alliierte Kommandatur keine Baugenehmigung. |
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1983
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Letzmalige Verlänergung des Mietvertrages in der Hasenheide bis 15. August 1983.
Nach langem hin und her und geänderter Fassung der Pläne erteilen uns die Alliierten die Genehmigung. Am 1. August 1983 wird uns das Grundstückin der Oderstr. 18 vom Sportamt Neukölln überlassen. Am 8.
August geht’s los. Ein Behelfspostamtskontainer wird auf dem Grundstück aufgestellt. Unsere sonstige Habe wird in einem Keller eingelagert. Die Anzahl der Mitglieder schrumpft auf 81 zusammen.
Am 10. Dezember ist Grundsteunlegung.
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1984
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Im Mai findet das 1. Königsschießen im noch nicht fertiggestellten Bau in der Oderstr. statt.
Am 19. Oktober laden wir stolz zur feierlichen Einweihung des neuen Schützenhauses ein.
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1985
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Die Vereinsarbeit von über 100 Jahren wird durch die Sportplakette des
Bundespräsidenten als Auszeichnung für die langjährigem Wirken erworbenen besonderen Verdienste um die Pflege und Entwiklung des Sports gewürdigt.
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1987
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Das Bundesschießen des in Berlin stattfindenden 36. Deutsche Schützentages wird
auf unserer Sportanlage in der Oderstr. durchgeführt.
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1988
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Der Grill auf unserem Schützenplatz wird fertiggestellt und eingeweiht.
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1989
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Am 9. November 1989 fällt die Mauer und wir bekommen Kontakt mit Sportlern aus
dem Ostteil unserer Stadt und darüber hinaus. Besonders enger Kontakt entsteht zu den Rummelsburger Schützen.
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1990
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Es werden vermögensrechtliche Ansprüche betreffend unserer Grundstücke in Berlin-Kaulsdorf gestellt.
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1993
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In Hinblick auf die Rückübertragungsansprüche der Grundstücke in
Berlin-Kaulsdorf geht es nicht recht vorran. Ein Rechtsanwaltsbüro übernimmt unsere Interessensvertretung.
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1994
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Wir besuchen zum 1.Mal nach Wiedergründung die Teupitzer Schützengilde von 1857
e.V. Zu dieser Gilde hatte der Berliner Schützenbund bereits 1928 Kontakte.
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1995
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Eine Umlage für Vollmitglieder, zur Bildung einer Rücklage für zu erwartende
Gerichts- und Anwaltskosten in der Grundstücksangelegenheit Kaulsdorf, wird beschlossen. Die Schützengilde Rummelsburg e.V. löst sich auf und tritt mit 19 Mitgliedern der BSG bei. Dem Bezirksamt Neukölln wir
mitgeteilet, dass wir im Falle einer Erweiterung der Sportanlage weitere Flächen benötigen. Eine Ortsbegehung des ehemaligen Schützenhauses Kaulsdorf zur Bestandsaufnahme für die Klärung des Rechtsstreits
wird zum Presserummel.
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1996
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Die BSG wird Mitglied der Deutschen Versuchs- und Prüfanstalt für Jagd- und Sportwaffen e.V. (DEVA)
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1997
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Die BSG ist Mitglied im Förderverein Deutsche Schützentradition e.V. Kamerad
Jens Walter qualifiziert sich in der Disziplin Luftgewehr zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
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2000
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Unsere Luftgewehr-Schützen schaffen den Aufstieg in die Regionalliga-Ost.
Kamerad Sebastian Pech qualifiziert sich in der Disziplin Luftgewehr zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
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2001
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Gedenken an den Wiederbeginn unseres Vereinslebens vor 50 Jahren. Um den
leistungsstarken Schützen einen erneuten Aufstieg in die Regionalliga Ost zu ermöglichen wurde eine Interessengemeinschaft mit der Schützengilde Berlin 1433 (Korp.) geschlossen
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2002
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Die LG-Mannschaft der Schützengilde Berlin 1433 (Korp.) und der Berliner
Schützengesellschaft konnte wie angestrebt in die Regionalliga-Ost aufsteigen.
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2003
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Wir können in diesem Jahr die 25 jährige Freundschaft mit dem Schützenverein
Wülfrath 1929 e.V. und die 40 jährige Freundschaft mit dem Blumenthaler Schützenverein von 1843 e.V. feiern.
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2004
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Im Februar 2004 wird der Kamerad Stephan Schulz zum Vorsitzenden der Berliner
Schützengesellschaft e.V. gewählt. Der neue Gesamtvorstand hat ein hoffnungsvolles Durchschnittsalter von 26 Jahren. Unsere Schützenschwestern haben jetzt auch einen eigenen Wettbewerb zum Schützenfest.
Schützenschwester Dagmar Weyer wird die 1. Blütenkönigin.
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2005
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Wir können in diesem Jahr auf eine 50 jährige Freundschaft mit
unseren Schützenschwestern und Schützenkameraden des Schützenvereins Eschwege 1433 e.V.
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2006
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Der Kamerad Sebastian Pech erringt beim Landeskönigsschießen die
Würde des Landeskönigs des Schützenverbandes Berlin – Brandenburg e.V.
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